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"Ganzheitlich gesund" gibt es nur mit unserer "Ganzheit Mensch".

Also mit unserem Körper, Energiesystem und Bewusstsein. Fehlt ein Teil, fehlt die Ganzheit. Ganz einfach, oder?

Bewusstsein

Unser Bewusstsein ist das wohl faszinierendste Forschungsgebiet der Moderne. Seit die Welt zum digitalen Dorf schrumpfte, gelingt die weltweite Dokumentation all der außergewöhnlichen geistigen Phänomene und Fähigkeiten, die unser bisheriges materielles Weltbild auf den Kopf stellen.

Seien es die zahlreichen, wissenschaftlich validen Dokumentationen von Außer-Körper-Berichten während einer Nahtoderfahrung oder Reanimation oder die vielseitigen Bewusstseins-Phänomene in der evidenzbasierten psychologischen, neurologischen, biologischen und Hirnforschung. Sie alle legen nahe, dass unser Bewusstsein unabhängig vom physischen Körper funktioniert und damit autonom existiert.

Auch die zahlreichen wissenschaftlichen Versuchsreihen mit Menschen, die ihr Bewusstsein trainieren (Fokus, Achtsamkeit, Meditation, uvm.) zeigen erstaunlichste Auswirkungen und Veränderungen im Gehirn und Körper sowie die Fähigkeit dieser Personen, sie gezielt zu erzeugen und zu steuern.

Die jüngsten und vielversprechendsten Forschungsergebnisse stammen von renommierten Historikern und Medizinern, die Menschen immer besser und gezielter in Tieftrance (Hypnose) versetzen können.

In diesen tiefen Bewusstseinszuständen befindliche Menschen sprechen uralte (ausgestorbene) Sprachen, erzählen detaillierte Erfahrungen zu früheren Existenzen, historischen Ereignissen und Personen. Andere berichten über körpereigene, auffällige, seit Geburt bestehende Merkmale oder Einschränkungen, die mit Ereignissen des letzten Lebens zusammenhängen. Sowohl die körperlichen und persönlichen als auch die historischen Berichte werden von Medinzinern und Historikern zunehmend in den – öffentlich meist unzugänglichen Archiven – überprüft und immer öfter als historisch zutreffend nachgewiesen.

Überall wird untersucht und experimentiert, werden wissenschaftlich valide Erkenntnisse über unser Bewusstsein und all die uns innewohnenden, großteils offenbar noch brachliegenden geistigen Fähigkeiten gewonnen.

Das materiell-mechanistische Weltbild

Das menschliche Bewusstsein erhielt in unserer westlichen, naturwissenschaftlich-materiell orientierten Forschung bis vor einigen wenigen Jahren noch überhaupt keine Beachtung und spielte bestenfalls eine neurologische Rolle, wenn es um die Themen Gesundheit und Krankheit ging.

Noch zu Beginn des neuen Milleniums war die Naturwissenschaft überzeugt, dass unser Bewusstsein vom Gehirn erzeugt wird und dieser „neurologische elektrische Strom“ daher mit dem Tod auch wieder verschwindet.

Diese Haltung wurzelt einerseits in der katholischen Kirche, die seit ihrem Erstarken im Frühmittelalter alle Krankheiten kategorisch für sich beanspruchte (als Strafe Gottes für Sünden) und andererseits in der frühen Aufklärung und dem Beginn wissenschaftlichen Denkens. Der französische Mathematiker und Philosoph René Descartes, auch ein tiefgläubiger Katholik, formulierte diese „Logik der Trennung“, welche später als „kartesianischer Dualismus“ berühmt werden sollte.

Die rational-logische, reduktionistisch-mechanistische Naturwissenschaften erklärten auf dieser Grundlage die „Aggregats-Zustände“ Körper (materiell) und Geist (immateriell) als unvereinbar und voneinander völlig unabhängig und daher zwingend logisch frei von gegenseitigem Einfluss. Diese kunstvolle Trennung wurde in weiterer Folge zur Grundlage allen naturwissenschaftlichen – und damit auch medizinischen Denkens.

Durch die Aufklärung sank die Macht der Kirche. Mithilfe von Logik und Analyse, Empirie und Evidenz schafften nun nicht mehr blinder Glaube sondern Biologie und Mathematik, Physik und Chemie endlich ein brauchbares Verständnis der Welt.

Der folgende unglaubliche Siegeszug der technischen Beherrschbarkeit und Ausbeutung der Natur durch ihre Erforschung – machte die Naturwissenschaft bis heute zur „Quelle der Erklärung alles Existierenden“ und damit (nach Kirche und Aberglauben) zu einer neuen unantastbaren „heiligen Kuh“.

Alle Phänomene, die nicht in diese mechanische Wirklichkeit hineinpass(t)en, durch sie nicht erklärbar waren oder gar ihre physikalischen Gesetze außer Kraft setzten, wurden bis heute tabuisiert und zensiert oder aber zumeist als Fehlfunktion, Störung oder Verrücktheit der sie beschreibenden Forscher*innen abgewertet.

Physik oder Bewusstsein

Inzwischen ist die „Beweislast“ all der interdisziplinären, wissenschaftlich validen Untersuchungen, Experimente und Ergebnisse zu den Phänomenen und Fähigkeiten unseres Bewusstseins so erdrückend groß, dass diese nicht mehr ignoriert und als Hirngespinst oder Esoterik verunglimpft werden können.

Die jüngsten Forschungsgebiete der modernen Quantenphysik, der Epigenetik und der Neuro-Psycho-Immunologie, um nur einige zu nennen, zeigen immer deutlicher auf, dass unsere Bewusstseinskräfte (Information) und Lebenskräfte (Energie) dem Körper weder untergeordnet sind noch ihm gehorchen sondern – im Gegenteil – diesen höchst aktiv beeinflussen, steuern und geradezu „programmieren“ können.

Auch wenn die Naturwissenschaften diese Tatsachen noch immer bestmöglich verdrängen, entsteht angesichts all der Erkenntnisse inzwischen die grundlegende und existenzielle Frage:

Ist die Physik wirklich die Grundlage des Bewusstseins? Oder ist etwa das Bewusstsein die Grundlage der Physik? Und damit konsequenterweise die Basis aller materiellen (physischen) und immateriellen (psychischen) Erfahrungen?

Diese brisante Frage hat Sprengkraft, da sie die bisher unveränderlich scheinenden Gesetze der Natur relativieren und vielleicht sogar entmachten würde. Die bislang so stabile mechanische Welt müsste zunehmend einer konstruktivistischen, dynamischen, völlig vernetzten, interaktiven und vorwiegend vom (Un/ter-)Bewusstsein gesteuerten Welt weichen. 

Damit hat die Erforschung unseres Bewusstsein das Potenzial, nach den drei historischen (Agrar-, Industrielle- und Informations-) bald zur vierten großen Revolution der Menschheitsgeschichte zu werden.

Unvorstellbar, welche Möglichkeiten, Entwicklungen und völlig neue Zukunftsperspektiven daraus entstehen können.

Bewusstseinsbildung

Je besser und genauer unsere Wissenschaft wird und sich ernsthaft der Erforschung des Bewusstseins öffnet bzw. stellt, umso näher kommen die westlichen Ergebnisse an die großteils bereits vorhandenen Erkenntnisse der östlichen Geistes- und Bewusstseinswissenschaften heran. Ob System- und Erkenntnis-Theorien, Kybernetik, Autopoiese und Konstruktivismus, Evolutions- und Neurobiologie, Kognitions- und Bewusstseinsforschung, Quantenphysik, Epigenetik oder Neuro-Psycho-Immunologie – wir nähern uns immer mehr und von vielen Seiten den scheinbar unerschöpflichen Ressourcen unseres Bewusstseins.

In unserem Institut bieten wir Zugang zu verschiedenen geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen des Ostens und des Westens, in unseren Seminaren vermitteln wir ganzheitliche Sichtweisen und Methoden, die alle Aspekte unserer menschlichen Natur – Bewusstsein, Energiesystem und Körper – harmonisch verbinden und zur Entwicklung und Förderung unseres humanistischen Potenzials einsetzen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unser Instituts-Sekretariat

Institut für Gesundheits- und Bewusstseinsbildung

A-1020 Wien, Obere Augartenstr. 52/5
T. +43 (0)677 6372 6953

Institut für Zukunftsperspektiven

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